Karibu Kenya? Karibu Amsterdam!

Im Moment heisst es – unvorhergesehen – „Karibu Amsterdam“. Der Flug von Amsterdam nach Nairobi war ueberbucht und ich hatte das Pech nicht mitgenommen zu werden. Daher fliege ich heute Abend und komme genau einen Tag spaeter an.

Also was machen?

Nach einer kurzen Nacht am Flughafen (knappe 4 Stunden Schlaf) und einem Fruehstueck habe ich mich nach Amsterdam aufgemacht: total vorbereitet 😉 Auch wenn es sehr bewoelkt ist, ist es eine sehr schoene Stadt und es gibt ueberall Fahrraeder. Hunderte, tausende! Aber irgendwie war ich um 8 Uhr morgens der Einzige der herumspaziert ist, hoffe doch, dass spaeter mehr los ist.

Bisher gesammelte Insider-Tipps: Billiges und sehr gutes Thai-Restaurant; welche Coffeshops fuer Touristen sind und daher teuer und in der Bibliothek gibt es gratis Internet.

Das bisher kurioseste waren die Pissoirs. Diese sind eigentlch nur ein paar Loecher im Boden, mit einem Metallding rundherum, das oben und unten offen ist.

Das wars fuers Erste: das Naechste Mal schreibe ich aus Nairobi 🙂

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